Im Berner Seeland zeigt sich in diesem Sommer ein markantes Ausbleiben der Pilze. Die langanhaltende Dürre hat die Böden so stark ausgetrocknet, dass selbst robuste Arten kaum Fruchtkörper bilden. Das unterirdische Myzel leidet, und benötigt viel Zeit, um sich nach solchen Extremphasen zu regenerieren.
Die ausbleibenden flächendeckenden Niederschläge verhindern, dass die Pilze wachsen. Lokale Gewitter reichen nicht aus, und selbst in der Hauptsaison bleibt der Korb der allermeisten Sammler leer. Die Hoffnung liegt nun auf nachhaltigem Regen, der den Böden wieder Feuchtigkeit zurückgibt und dem Myzel die Chance bietet, erneut aktiv zu werden.
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| Herbst - Pilzsaison 2026 im Krisenmodus |
Auch ein Kälteschock könnte zu einem grösseren Wachstumsschub der Waldpilze beitragen.
